Vom Tester zum KI-Architekten:
Zehn Jahre, 95 Endpoints, 12 Agenten
German Rauhut hat aus einer Jahrzehnte-Karriere in Automotive und Consulting eine Expertise geformt, die Geschäftsstrategie und KI-Produktentwicklung verbindet — von der Anforderung bis zum produktiven System.
STUTTGART (GR) — Über 10 Jahre Erfahrung in Automotive und KI-Produktentwicklung. Technisches Product Ownership, Multi-Agent-Architekturen und LLM-Integration — von der Anforderung bis zum produktiven System.
Freelance seit Oktober 2025. Davor 10 Jahre bei Mercedes-Benz als Tester, Consultant und Technical Product Owner — eine Karriere, die konsequent von der technischen Basis zur strategischen Produktverantwortung führte.
Brückenbauer zwischen Business und Technologie— German Rauhut
Davor 23 Jahre in Consulting, Softwareentwicklung und Management in Deutschland, der Schweiz und Thailand. Eine internationale Perspektive, die heute in der Arbeit mit verteilten KI-Agenten-Systemen und globalen Unternehmensanforderungen zum Tragen kommt.
466 Tests in Produktion, 95 API-Endpoints, über 12 KI-Agenten gebaut — Zahlen, die nicht für sich selbst stehen, sondern die Tiefe einer Praxis beschreiben, die Theorie und Umsetzung konsequent verbindet.
Die berufliche Laufbahn von German Rauhut ist eine Geschichte kontinuierlicher Transformation — vom Tester zum Architekten, von der Implementierung zur Produktstrategie, von Deutschland über die Schweiz und Thailand bis zurück nach Stuttgart.
Seit Oktober 2025 selbstständig tätig. Entwicklung KI-beschleunigter Softwareprodukte, Multi-Agent-Systeme und LLM-Integrationen für Unternehmenskunden. Gründer von neckarshore.ai.
Zehn Jahre bei Mercedes-Benz in Stuttgart. Einstieg als Tester, Entwicklung zum Consultant, schließlich Technical Product Owner. Verantwortung für komplexe Software-Produktlinien im Enterprise-Umfeld. 466 Tests und 95 API-Endpoints als messbare Ergebnisse dieser Dekade.
Zwanzig Jahre in Consulting, Softwareentwicklung und Management. Stationen in Deutschland, der Schweiz und Thailand. Diese internationale Grundlage prägt bis heute den Blick auf Technologie als globales Werkzeug.